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MIT                       Was Sie schon immer wissen wollten.

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Was muss ich unter der MIT verstehen?

Auf den Punkt gebracht: Die einzige, wirkliche politische Interessenvertretung für den Mittelstand.

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Haben Sie wirklich Einfluss, denn entschieden wird doch letztlich in den Parlamenten?

Politik mit Perspektive

Wir kennen diese Zahlen. Und dennoch sollten wir sie uns immer wieder vor Augen führen:

In ganz Deutschland gibt es rund 3,3 Millionen mittelständische Unternehmen mit rund 20,1 Millionen Beschäftigen:

  • das sind 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen;
  • diese tätigen 43,2 % aller steuerpflichtigen Umsätze;
  • sie beschäftigen 69,7 % aller Arbeitnehmer:
  • sie bilden 83 % aller Lehrlinge aus;
  • sie tragen mit 48,8 % zur Bruttowertschöpfung aller Unternehmen
  • und mit 43,5 % zur gesamten Bruttowertschöpfung (einschließlich Staat) bei.

Mit dieser geballten Kraft des Mittelstandes verbindet sich zugleich auch sein größter Schwachpunkt: Denn oft wird er als schlafender Riese bezeichnet, weil er öffentlich nicht geschlossen auftritt, in zahlreichen Kammern, Innungen, Verbänden, Arbeitsgemeinschaften und Gesprächkreisen organisiert ist, und sich dadurch mitunter selbst lähmt. Und selbst dort, wo ein mittelständischer Berufsverband geschlossen auftritt und praktikable Ideen präsentiert, fehlt ihm oft die direkte Möglichkeit der Umsetzung in politisches Handeln. Denn, damit aus Ideen und Forderungen auch Gesetze werden, bedarf es der Parteien und ihrer Vertreter in den Parlamenten.

Dieses Hineinwirken in die Parlamente ist der unbestreitbare Vorteil der MIT, den sie allen mittelständischen Verbänden voraushat: Sie wirkt durch ihre Parlamentarier der CDU und der CSU an der politischen Willensbildung mit und ist an der Gesetzgebung maßgeblich mitbeteiligt.

MIT-Mitglieder sind in den Parteivorständen der Union auf allen politischen Ebenen aktiv, sie sind Delegierte zu den Parteitagen, sie führen politische Arbeitskreise, leiten Beratungsgremien oder sitzen in den Programmkommissionen von CDU und CSU. MIT-Mitglieder arbeiten für die Union in Gemeindevertretungen, in Stadtparlamenten und Kreistagen. Sie sind Abgeordnete in den Landtagen, im Bundestag und im europäischen Parlament. Allein im Deutschen Bundestag in Berlin sitzen 127 Abgeordnete der Union, die sich im PKM organisiert haben und sich so für die Anliegen des Mittelstandes einsetzen.

Insofern ermöglicht es die enge personelle Vernetzung, dass Ideen und Forderungen des Mittelstandes ohne Umwege, direkt und schnell in die Parlamentsarbeit einfließen. Im Gegensatz zu allen anderen mittelständischen Verbänden hat die MIT mit dem PKM einen starken parlamentarischen Arm, der die Gesetzgebung in den Ländern und im Bund erheblich beeinflussen kann. In der MIT formulierte Ziele und Grundsätze finden sich binnen kurzem in den Programmen und Aussagen von CDU und CSU wieder. Bis zur parlamentarischen Umsetzung ist es dann nicht mehr weit.

Gesellschaftsentwürfe zu formulieren, Leitbilder zu entwickeln, Seminare und Kolloquien zu veranstalten – dies alles bleibt folgenlos, wenn es nicht in praktische Politik umgesetzt wird. Auch Demonstrationen und Appelle nützen nichts, wenn sie nicht in die Parlamente hineingetragen werden.

Genau das aber bietet die MIT ihren Mitgliedern. Mitarbeit in der MIT heißt: Direkte Mitgestaltung und Mitverantwortung für die Politik auf kommunaler, auf Landes-, auf Bundes- und auf der europäischen Ebene.

Hans-Dieter Lehnen                                              Hauptgeschäftsführer der MIT

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Geschichte der MIT?

Geschichte der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU

Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft als Bindeglied für Mittelstand und Wirtschaft

Die Idee der Sozialen Marktwirtschaft wird sich in dieser Vereinigung systematisch und planvoll auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung fortentwickeln. Denn die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung sieht als unabdingbare Voraussetzung für eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung folgende Prinzipien an, welche in §3 ihrer Satzung fest verankert sind:

  • die Subsidiarität staatlichen Handelns,

  • die Förderung der Kreativität und der Eigenverantwortung der Bürger durch Staat und Gesellschaft,

  • den Verzicht auf übermäßige staatliche Eingriffe in das Wirtschaftsleben und

  • die Sicherung des Leistungswettbewerbs.

Das Bekenntnis zu diesen Prinzipien ist nun die verbindliche Leitmaxime für alle unternehmerisch engagierten Persönlichkeiten in der Union, speziell auch für Unternehmer, Handwerker, Händler, Gewerbetreibende, Landwirte, Angehörige der freien Berufe und der leitenden Angestellten, sowie von verantwortlich Tätigen in Wirtschaft und Verwaltung, die sich zu diesen Prinzipien bekennen.

Kurt Schmücker hat in der ersten Legislaturperiode des Bundestages den Diskussionskreis Mittelstand der CDU/CSU-Fraktion gegründet und ihn als erster Vorsitzender bis 26. November 1957 auch geleitet. Eineinhalb Jahre etwa, von der formalen Gründung der Vereinigung am 27. April 1956 bis hin zum 26. November 1957, gab es den gemeinsamen Vorsitzenden des Diskussionskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, die damals noch Bundesarbeitskreis hieß. Seit dem 27. November 1957 hatten dann beide Gremien getrennte Vorsitzende. Kurt Schmücker blieb bis 1970 Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU, über ließ die parlamentarische Arbeit Alfred Burgmeister, MdB, der  diese Aufgabe bis zum 30. September 1964 als Vorsitzender des Diskussionskreises Mittelstand wahrgenommen hat.

Am Ende der ersten Legislaturperiode war der Diskussionskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einer respektierten Institution der Fraktion geworden, die innerhalb der Hierarchie und Organisationsstruktur der Fraktion als „Soziologische Gruppe“ bereits ihren anerkannten Platz gefunden hatte und darüber hinaus auch im vorparlamentarischen Raum als Gesprächspartner geschätzt und akzeptiert war.

Beginn der Mittelstandsarbeit in den Ländern

Unter Leitung des mittelstandspolitischen Sprechers der Fraktion Kurt Schmücker MdB, formierte sich bereits zu Beginn der zweiten Legislaturperiode des Bundestages 1954 der Diskussionskreis Mittelstand der CDU/CSU-Fraktion, der Mittelstandsausschuss der CSU und der Untersuchungsausschuss für Mittelstandsfragen der CDU zu einem „Gemeinschaftsausschuss“, der eine gemeinsame Geschäftsstelle in Bonn errichtete.

Zur Information der Mitglieder dieses Gemeinschaftsausschusses, aber auch zur Information der interessierten Öffentlichkeit wurde bereits 1954 ein gedruckter Rundbrief ins Leben gerufen unter dem Titel „NKM – Nachrichten und Kommentare aus der Mittelstandspolitik.“ Diese Rundbriefe erschienen bereits in Zeitschriftenformat und wurden durch Mitgliedsbeiträge und Anzeigen finanziert.

Bereits 1951 wurde im Rheinland der erste selbstständige Mittelstandsausschuss der CDU gegründet und der Kölner Kaufmann Heinz Schmitz zu seinem ersten Vorsitzenden gewählt. Fünf Jahre vor der Gründung des Arbeitskreises Mittelstand der CDU/CSU gab es also schon einen Landesverband. In seinem Jahresbericht für 1955 konnte der Landesmittelstandsauschuss der CDU des Rheinlandes seine Bedeutung bereits dadurch beweisen, dass in dem betreffenden Jahr u.a. fünf Besprechungen mit Ministerpräsident Karl Arnold über die Bildung und die Zusammenführung des Landesbeirates für Mittelstandsfragen erfolgt waren.

Parallele Entwicklung gab es auch in Westfalen-Lippe, wo sich am 14. März 1951 ein Handwerksbeirat konstituierte. Die Situation im deutschen Mittelstand veranlasste diesen Handwerkerausschuss 1955 sich unter Hinzuziehung von Vertretern des Einzelhandels, des Verkehrsgewerbes, des Hotel- und Gaststättengewerbes und der Haus- und Grundbesitzer zu einem Mittelstandsausschuss zu formieren. Die Gründung dieses Mittelstandsausschusses der CDU Westfalen-Lippe erfolgte schließlich am 13. Juli 1956.

Start beim CDU-Parteitag 1956

Nach ersten positiven Erfahrungen im Diskussionskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und nachdem bei der CDU ein Mittelstandsausschuss etabliert worden war, kamen am Rande des CDU-Bundesparteitages 1956 in Stuttgart mittelständische Delegierte aus den verschiedenen CDU-Landesverbänden überein, in einer weiteren Sitzung am 27. April 1956 den Bundesarbeitskreis Mittelstand der CDU/CSU zu konstituieren. Es wurde ein vorläufiger Vorstand bestimmt, bestehend aus dem Abgeordneten Kurt Schmücker sowie dem Kaufmann Heinz Schmitz und Dr. Göcke Frerichs.

In der Plenarsitzung am 28. April 1956 erklärten sich die Delegierten des Bundsparteitages der CDU mit einer entsprechenden Änderung der Parteisatzung einverstanden. Der Bundesarbeitskreis Mittelstand der CDU ist dadurch eine selbstständige Vereinigung im Rahmen der Christlich Demokratischen Union geworden, in der auch Nichtmitglieder der CDU mitarbeiten konnten. Unter Vorsitz von Kurt Schmücker MdB, und mit Unterstützung der Vorstandsmitglieder Heinz Schmitz und Dr. Göcke Frerichs hat die Arbeit des Bundesarbeitskreises Mittelstand der CDU als dem offiziellern Vorgänger der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU am 28. April 1956 begonnen.

Zu Beginn der dritten Legislaturperiode des Bundestages vollzog sich dann erstmals die personelle Trennung im Vorsitz von Bundesarbeitskreis Mittelstand der CDU/CSU und Diskussionskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nachdem am 27. November 1957 der bisherige DKM-Vorsitzender Kurt Schmücker sein Amt als DKM-Vorsitzender niedergelegt hatte. Beide Gremien hatten aber mit dem Diplom-Volkswirt Hans. Georg Klauss damals noch einen gemeinsamen Geschäftsführer. Beide Organe verfügten über ein gemeinsames Informationsorgan, der „NKM - Nachrichten und Kommentare aus der Mittelstandspolitik“.

Die Vereinigung formiert sich

Die Arbeit der Vereinigung vollzog sich dann satzungsgemäß sehr konstruktiv. Es folgten Delegiertenversammlungen 1958 in Düsseldorf, 1960 in Bonn, 1961 in Köln, 1962 in Würzburg, 963 in Düsseldorf und 1964 in Bremen.

Nach den Delegiertenversammlungen 1966 in Weilburg, 1967 in Koblenz und 1968 in Bonn folgte schließlich der 14. Bundeskongress 1969 in Dortmund mit der Verabschiedung einer stark modernisierten Satzung, in der erstmalig „Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU“ verankert wurde. Am 1. April 1969 schließlich wurde in der Heussallee 40 in Bonn erstmalig eine eigene Bundesgeschäftsstelle der MIT eingerichtet und damit eine wichtige Voraussetzung für eine kontinuierliche und stetige Auswärtsentwicklung der Vereinigung geschaffen.

Die damalige Bedeutung und der Einfluss der Vereinigung mag vielleicht auch daran gemessen werden, dass ihr Vorsitzender Kurt Schmücker mit nur 43 Jahren 1963 zum Bundesminister für Wirtschaft als Nachfolger von Ludwig Erhard bestellt wurde. Er führe dessen ungeachtet mit großem Engagement die Vereinigung weiter, bis er sie nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik am 28.09.1977 an den Einzelhandelskaufmann Egon Lampersbach MdB, übergab, der die Vereinigung in sieben Jahren der Opposition bis 1977 erfolgreich und zielstrebig aufbaute und leitete.

Mit der Wahl des Universitätsprofessors Dr. Gerhard Zeitel am 05.02.1977 zum neuen Bundesvorsitzenden zeichnete sich auch eine neue Ära für die Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU  ab. Dem Trend der Mutterpartei CDU in Richtung auf eine mitgliederstarke Volkspartei folgte auch die Mittelstandsvereinigung in ihrem Bestreben, die Basis vor Ort zu stärken und vielen unternehmerischen praktischen Sachverstand in die politische Willensbildung auf Landes- und Bundesebene zu integrieren.

16 Jahre, bis 1990, wurde die parlamentarische Arbeit überzeugend durch Hansheinz Hauser in seiner Funktion als Vorsitzender des Diskussionskreises Mittelstand geprägt. Als selbständiger Handwerksmeister, als führender Repräsentant auch in den Organisationen des Handwerks, konnte er den praxis-orientierten Sachverstand des Unternehmers kombinieren mit seiner zusätzlichen Erfahrung als Kommunalpolitiker und als Oberbürgermeister seiner Heimatstadt Krefeld. Innerhalb der Bundestagsfraktion konnte er der Mittelstandsarbeit auch als stellvertretender Fraktionsvorsitzender das nötige Gewicht verleihen und wichtige Ziele des Mittelstandes in der parlamentarischen Arbeit durchsetzen.

Aktiv nun in ganz Deutschland

In der Vereinigung übernahm nach Dr. Gerhard Zeitel der Berliner Wirtschaftssenator Elmar Pieroth den Vorsitz. Ihm war es vergönnt mitzuerleben und mitgestalten zu können, wie eine große Vision Wirklichkeit wurde, die Gründung von Mittelstandsvereinigungen Magdeburg und Dresden, in Zwickau und Chemnitz, um nur einige Namen zu nennen. Als Berliner Wirtschaftssenator konnte er diesen Prozess der Vereinigung  des Mittelstandes in beiden deutschen Teilen zu einer gesamtdeutschen Mittelstandsvereinigung maßgeblich in Gang bringen und weitgehend vollenden.

Rund vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung stand die Vereinigung am Beginn einer neuen Ära. Nach langjährigen intensiven, zum Teil auch kontroversen Beratungen hat sich die MIT anlässlich ihrer 39. Bundesdelegiertenversammlung 1995 in Hannover eine neue Satzung gegeben, die mehr ist als nur eine Fortschreibung oder juristische Weiterentwicklung zurückliegender Satzungen.

Als Erfolg wird die Mittelstandsvereinigung mit der Wirtschaftsvereinigung zu einer gemeinsamen, noch stärkeren, noch geschlosseneren, noch überzeugenderen Vereinigung zusammengeführt zur „Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) und der Christlich Sozialen Union in Bayern e.V. (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU)“.

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU ist seither nach § 38 und §39 der CDU-Status eine der anerkannten Vereinigungen in der Union, die die gesamte Wirtschaft repräsentiert, die in der Bundesrepublik Deutschland im Kern mittelständisch strukturiert ist.

Eine überzeugende Idee ist durch diesen historischen Beschluss Wirklichkeit geworden, nämlich die einheitliche Formulierung mittelstands- und wirtschaftspolitischer Ziele. Die Mittelstandspolitik hat in der großen Volkspartei CDU/CSU damit einen neuen Stellenwert, eine noch festere Verankerung erfahren.

Mit Hansjürgen Doss MdB, hat im Jahr 1966 nach Klaus Bregger, ein selbstständiger Architekt und mithin erstmals ein Freiberufler die Führungsverantwortung in der Vereinigung übernommen. Seit 1977 bereits prägte Doss, als stellvertretender Bundesvorsitzender der MIT, die Arbeit der Mittelstandsvereinigung maßgeblich mit. In der 12., 13. und 14. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages hat er zudem bis 2002 als Vorsitzender des einflussreichen Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erfolgreich gewirkt.

Auf dem MIT-Bundeskongress im Februar 1997 in Bonn wurde der rheinland-pfälzische Bauunternehmer Peter Rauen MdB, mit großer Mehrheit von den Delegierten zum Bundesvorsitzenden gewählt.

Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung ist die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung nunmehr „flächendeckend“ in ganz Deutschland vor Ort in den Kommunen, in den Ländern, auf europäischer Ebene und auf Bundesebene aktiv für den Mittelstand in Deutschland engagiert.

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU  hat in der Regierungsverantwortung von Bundeskanzler Helmut Kohl wesentliche Zielvorstellungen umsetzen können. Heute, in der Opposition, ist sei Wächter über die Einhaltung der Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft.

Konrad Adenauer formulierte auf dem 5. CDU-Parteitag in Köln 1954: „Politische Tageserfolge können im Bewusstsein eines Volkes verblassen. Was aber bleibt und weiter wirkt, ist die Kraft und Geschlossenheit einer Haltung, hinter der eine Idee steht.“ Ein Leitspruch für die kommende Zeit lautet: „Wer in der Politik nicht mitbestimmt, wird durch die Politik fremdbestimmt.“

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